Beschleunigung & Optimierung von:
• Design
• Forschung
• Problemlösungen
• Konzeptentwicklungen
• Ideengenerierung

Unsere Arbeit in beiden Geschäftsbereichen - gehirngerechte Software und Software für das Gehirn - basiert auf angewandter Gehirnforschung. Deren zentrale Erkenntnisse sind in unserer Firma und der gleichnamigen Methodik verdichtet.

Die Basis ist moderne Gehirnforschung
Das Know How zur Nutzung der seit 1994 entwickelten NEURONprocessing Methode basiert auf Erkenntnissen der modernen Gehirnforschung und Neurobiologie über die Wahrnehmungsmechanismen unseres Gehirns. Die Grundlagenforschung hierzu lief bereits in den 70er Jahren am "SRI - Stanford Research Institute" (SRI - International) und wurde in den 80er und 90er Jahren am "ISFR - Institut für Gehirnforschung, Wissenschaft & Zukunftsforschung" weitergeführt. Aus dem ISFR ging 2006 das StartUp NEURONprocessing zur Weiterentwicklung und Vermarktung hervor.

Umgehung etablierter Denkmuster
Das Besondere an der NEURONprocessing Methode ist, dass die gewohnten Denkbahnen und Denkprozesse umgangen werden. Die etablierte Binnensicht wird somit erweitert.
Mehr Informationspotential
Die NEURONprocessing Methode macht es möglich, auf weitere - im Alltagsbewusstsein kaum abgerufene - Informationspotentiale Zugriff zu nehmen. Hierbei werden Assoziationen mit etabliertem (Fach)Wissen kombiniert.

"99,996%" statt "0,004%"
Das wir nur 20% unseres Gehirns nutzen ist ein Mythos ... wir nutzen es einfach zu sehr in gewohnter Weise. Plakativ gesagt: nur ca. "0,004%" unserer aufgenommenen Informationen und die damit einher gehenden Assoziationen gelangen in unser Bewusstsein. Die Struktur von NEURONprocessing zielt darauf ab, einen möglichst großen Zugriff auf die restlichen "99,996%" zu erlangen - den "situativ ausgeblendeten Wissensfundus".

Kollektiver Wissensfundus & Schwarmorganisation
Wird im Kollektiv an benötigten Lösungen und Konzepten gearbeitet, so sprechen wird von einer Art "Schwarmintelligenz". Der NEURONprocessor organisiert und strukturiert hierbei die kollektive Wissensgenerierung.
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