NEURONprocessing:
Wissenschaftlicher Hintergrund

Die Nutzung der so genannten NEURONprocessing Methode basiert auf Erkenntnissen der modernen Gehirnforschung und Neurobiologie über die Wahrnehmungsmechanismen unseres Gehirns.

Die NEURONprocessing Methode macht es möglich, auf weitere - im Alltagsbewusstsein kaum abgerufene - Informationspotentiale Zugriff zu nehmen. Diese werden mit Assoziationen und etabliertem Wissen bzw. Fachwissen zu neuen Informationskomplexen kombiniert.
Im Detail
Diese Fähigkeit ist in jedem Menschen latent angelegt - muss jedoch, um effektiv eingesetzt zu werden, trainiert werden. Um die gewünschten Informationen möglichst unverfälscht zu realisieren, ist es notwendig, die analytischen Bereiche des Bewusstseins zu umgehen. Dieses geschieht durch Einhaltung einer strukturierten Vorgehensweise, welche durch unsere NEURONprocessor Software vorgegeben wird. Diese zielt darauf ab, vom Gehirn aufgenommene Informationen schneller durch die Bewusstseinsinstanzen hindurchzuleiten, als die analytischen Prozesse diese verarbeiten können. Im Prinzip werden die Informationen bereits in der "Vorbewußten Phase" (Präattentiv) ausgekoppelt. So bekommen Emotionen, vorschnelle Schlussfolgerungen und etablierte Denkbahnen kaum Gelegenheit sich zu manifestieren.

Es findet eine regelrechte Arbeitsteilung statt: Das Bewusstsein steuert das Unterbewusstsein hinsichtlich der zu erlangenden Informationen. Das Unterbewusstsein empfängt, dekodiert und liefert die gewünschten Informationen an das Bewusstsein. Dort werden diese Informationen in unserer NEURONprocessing Software erfasst, um später analysiert und in NEURONmaps aufbereitet zu werden.
Während der Anwendung der Methode geht es nicht darum, unser Unterbewusstsein zu aktivieren oder zu schulen! Dieses "Innere Informationspotential" ist latent vorhanden, wird aber durch unser Bewusstsein "ausgefiltert", damit wir unseren Alltag bestreiten können - sonst würden wir von Informationen überflutet werden.
Lediglich in Phasen von Kreativität greifen wir unbewusst auf dieses "Innere Informationspotential" zurück.
Im Erlernen verhält sich unsere Methode wie eine Sprache: Grammatik, Vokabular und Übung! Je mehr geübt wird, desto besser funktioniert diese Konditionierung - und das Vokabular erweitert und festigt sich.

Die Messung ist bereits mit einfachen Tiefen-EEG Messungen in einer Fast-Fourier-Transformation möglich:
Die Messdaten zeigen die linke und rechte Gehirnhälfte während der Anwendung der NEURONprocessing Methode.
Die konsequente strukturierte Vorgehensweise innerhalb der NEURONprocessing Methode wurde so ausgeklügelt aufgebaut, dass das Wachbewusstsein aufgrund von hoher Belastung der rechten Hemisphäre Raum geben muss:
- Einhaltung der Methode
- Selektion (Multiple Choice)
- Schreiben (bzw. Texterfassung)
- Skizzen (bzw. Grafische Inteaktion)
- Sprechen (Audio-Feedback)
Wir können unsere rechte Gehirnhälfte als ein Werkzeug verstehen, das uns mit Informationen versorgt, an die wir sonst nicht kommen. Oder besser gesagt, Informationen die uns nicht bewusst werden, weil das Wachbewusstsein immer davor liegt.
Die NEURONprocessing Methode eröffnet hier einen Weg - mit vollem, klaren Bewusstsein und ohne störende Nebeneffekte - Informationen wahrzunehmen, die "unter" dem liegen, was im reinen Alltagsbewusstsein (intellektuell dominiert) möglich ist.
Auf diese Weise ist es mit NEURONprocessing auch möglich, Informationen detaillierter wahrzunehmen, die sich im Alltagsbewusstsein nur als vage Intuition zeigen!

Nein, uns ist keine vergleichbare Methode bekannt.
Wir haben 1996 eine vollkommen eigene Entwicklungslinie begonnen, die sehr eng an unsere praktische Erfahrungen angelehnt wurde. Diese Erfahrungen haben wir in einer Vielzahl von Entwicklungsprojekten gewonnen.

In der heutigen Entwicklungsstufe existiert NEURONprocessing seit 2006. Die vorausgehenden Entwicklungsstufen gehen zurück bis 1996 und haben erfolgreiche Demonstrationen im Fernsehen, viele Pilotprojekte und eine interaktive Lern-DVD hervorgebracht. Erste - für uns richtungsweisende - Grundlagenforschungen gehen zurück bis in die 70er Jahre.
Unsere Methode basiert auf einer großen Datenbasis der modernen Gehirnforschung und Neurobiologie von internationalen Forschungseinrichtungen.
Erste - für uns richtungsweisende Arbeiten stammen z.B. vom "SRI - Stanford Research Institute" (heute - "SRI - International"). Die dortige Grundlagenforschung lief von Anfang der siebziger bis Mitte der neunziger Jahre.
Eigene - vergangene und laufende - Forschungsprojekte in Kooperation mit anderen Instituten haben Messdaten erbracht, welche uns die permanente Verfeinerung und Weiterentwicklung ermöglichen.
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